Schliffbilder
Induktiv gehärtete Bereiche werden im Schliffbild im angeätzten Zustand dunkel sichtbar
Kugelpfanne
Dieser Querschliff einer Kugelpfanne (Außendurchmesser 20 mm) zeigt die gehärteten Bereiche in der Pfanne und am Außendurchmesser.
Zahnrad
Das induktive Härten der Verzahnung ist schneller und kostengünstiger als Einsatzhärten. Eine Randentkohlung, die beim Einsatzhärten einen Abfall der Oberflächenhärte bewirken kann, tritt beim Induktivhärten nicht auf.
Kugelzapfen
Wir entwickeln teilespezifische Induktoren in unserem Werkzeugbau. Dadurch wird das Härten relevanter Bereiche mit definierten Randhärtetiefen innerhalb enger Toleranzgrenzen möglich.
Antriebswelle
Nur bestimmte Durchmesser werden gehärtet.
Wellen
Auch bei dieser Antriebswelle ist das induktive Härten kostengünstiger und verzugsärmer als Einsatzhärten. Beim induktiven Härten sind im Gegensatz zum Einsatzhärten in der Oberfläche Druckeigenspannungen vorhanden. Dadurch ist die Bruchgefahr grundsätzlich geringer als beim Einsatzhärten.
Kolben mit konischer Bohrung
Hier liegt der gehärtete Bereich am Innendurchmesser.
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